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ISERGEBIRGSMAGISTRALE

Derzeit bietet die Isergebirgsmagistrale den Skilangläufern nahezu 200 gespurte Loipenkilometer im beliebten Gelände des Isergebirges.

Gespurte Loipen führen nicht nur aus bekannten Skizentren wie Bedřichov und Jizerka, sondern auch aus vielen weiteren Orten, beispielsweise aus Oldřichov v Hájích, Nové Město pod Smrkem, Desná, Horní Polubný und im Martinsthal in Kořenov hinauf. Dank der engen Zusammenarbeit mit weiteren Loipenpflegern, wie beispielsweise „Jizerky pro vás“ (Isergebirge für Sie) in Kořenov oder dem „Bieg Piastów“ (Piastenlauf) im polnischen Jakuszyce können die Skillangläufer ihre Touren auch bequem auf die Loipen im Riesengebirge oder auf der polnischen Seite ausdehnen.

Seit Jahresende 1999 pflegt die von der Gemeinde Bedřichov gegründete gemeinnützige Gesellschaft JIZERSKÁ, o. p. s. (www.jizerskaops.cz) die Loipen im Isergebirge. Die zur Präparierung der Loipen notwendigen Mittel werden von der Gemeinde Bedřichov, von Städten und Dörfern in der Umgebung, Sponsoren und Spendern, aber auch von den Skiläufern selbst bereitgestellt, die sich einen Winter ohne Skilaufen einfach nicht vorstellen können.

Das Spuren der Isergebirgsloipen hat die längste Tradition in ganz Tschechien, denn man begann schon 1984 damit!

Wanderrouten

Für die Fußwanderer des Isergebirges halten wir ein einzigartiges Angebot von Zielen parat, das die üblichen Radrouten nicht völlig kopiert.
Lernen Sie das Isergebirge „per pedes“ kennen und Sie werden sicher nicht enttäuscht – Sie erwarten emotionelle Momente in Naturschutzgebieten, auf felsigen Aussichten und Berggipfeln, aber auch historisch oder technisch interessante Orte, wie Glasmachersiedlungen oder Talsperren.
Diese Wanderrouten sollen die Ausflügler mit dem kleinen, jedoch bedeutenden Landschaftsschutzgebiet (CHKO) Isergebirge und dessen unmittelbarer Umgebung bekannt machen, namentlich jedoch mit Bedřichov und den Möglichkeiten, die sich Wanderfreunden hier bieten, die Wandervariante der sog. Isergebirgsmagistrale nicht ausgenommen.

Ausflug zur Talsperre an der Schwarzen Neiße/Černá Nisa und nach Nová Louka/Neuwiese (11,7 km)

Bedřichov, Stadion – Bedřichov, Wildgatter (0,8 km) – Talsperre Bedřichov an der Schwarzen Neiße, Staumauer (3,8 km) – Černá Nisa, westl. Wegkreuzung (4,3 km) – „K závorám“ (5,5 km) – Závory (5,8 km) – Pod Olivetskou horou (6,8 km) – Za Přehradou (7,1 km) – Gregor-Kreuz (7,8 km) – Nová Louka (8,7 km) – Bedřichov, Stadion (11,7 km)

Kurzer Wanderausflug namentlich für alle Eintagsbesucher des Gebirges, der aus Bedřichov zu mehreren touristischen Highlights des Isergebirges führt. Vom Stadion in Bedřichov und weiter über das „Wildgatter“ gelangen Sie zu einem der ersten Juwelen des Isergebirges – zur Talsperre an der Schwarzen Neiße/Černá Nisa, auch Friedrichswalder Talsperre genannt. Unterwegs bekommt man typische Kleindenkmale des Isergebirges zu sehen und kann die Talsperre anschließend vollends umrunden. Von der Talsperre führt die Route zum zweiten wichtigen Punkt unseres Ausflugs, zum ehemaligen Jagdschlösschen auf Nová Louka/Neuwiese, mitunter auch Šámal-Hütte genannt und dies nach dem Kanzler des Präsidenten Masaryk – Dr. jur. Přemysl Šámal.

Zu den Wasserfällen des Schwarzbaches/Černý potok und zur Friedländer Zinne/Frýdlantské cimbuří (12 km)

Bílý Potok pod Smrkem, Bahnhof – U Liščí chaty (2 km) – Kámen osvobození/Freiheitsstein (3 km) – Hajní kostel/Hainskirche (3,7 km) – Pod Frýdlantským cimbuřím (5 km) – Frýdlantské cimbuří/Friedländer Zinne (5,3 km) – Polední Kameny/Mittagssteine (6 km) – Pavlova cesta (7 km), links abbiegen – /Pavlova cesta/ – Štolpišská silnice/Stolpichstraße (10,5 km) – /Štolpišská silnice/ – Berghütte Smědava (12 km)

Kurze Wanderung für alle Wanderfreunde ohne größere Gesundheitsproblemen – den großen Höhenunterschied und die entsprechende physische Anstrengung einkalkulieren! Aus Liberec kann man bequem mit der Bahn anreisen. Eine der wenigen Wanderrouten, auf denen man keinen Radfahrern begegnet, aber an „Ketten“ wie in der Tatra hangelt! Ausgangspunkt ist die Ortschaft Bílý Potok pod Smrkem, von wo man langsam auf steilen Wegen zum Herzen des Isergbirges ansteigt – zur Berghütte Smědava, dem Wittighaus. Bestimmt sollte man bei den Wasserfällen des Schwarzbaches Halt machen, dann folgen der Aufstieg zur „Hainkirche“ und gleich danach die Aussichten auf Frýdlant (Friedland) und dessen Umgebung von der Friedländer Zinne. Der Rest der Wanderung durch sanfteres Gelände ist weitaus gemächlicher, von den Mittagssteinen/Polední kameny zum Paulsweg/ Pavlova cesta – hier aber nicht weiter dem gelben Wanderzeichen folgen, sondern den Wittigberg/Smědavská hora hübsch an dessen Nordseite umwandern. Dem geübten Auge werden hier kaum die Überreste eines Flugzeugabsturzes entgehen. Vom Paulsweg gelangen wir letztendlich zur Stolpichstraße/Štolpišská silnice, die zum Wittighaus/Smědava hinaufführt.

Zum Aussichtsfelsen Paličník/Käuliger Berg (17,5 km)

Bílý Potok pod Smrkem, Bahnhof – /Jedlová cesta/ – Sedmitrámový most/Siebenbohlenbrücke (4,5 km) – Předěl (7,5 km) – Na Písčinách (9 km) – /Paličníková cesta/ – Pod Klínovým vrchem (11 km) – Paličník/Käuliger Berg (11,4 km) – Bártlova bouda (14,5 km) – Bílý Potok pod Smrkem (17,5 km)

Mittellange Wanderung mit deutlicher Höhendifferenz, man kann aus Liberec mit der Bahn anreisen. Auf dem (rot markierten) Tannenweg/Jedlová cesta zur „Siebenbohlenbrücke“/Sedmitrámový most, und dann entlang des Schindelwassers/ Šindelový potok nach Předěl/Hinterborn, von hier dem roten Wanderzeichen folgend in Richtung Tafelfichte/Smrk, aber bei Písčiny links abbiegen. Der „Paličník-Weg“ führt geradewegs zum Käuligen Berg/Paličník (944 m ü. NN) mit exklusivem Ausblick in die weite Umgebung. Von dessen Gipfel auf dem gelben Wanderweg durch das Tal des NSG Isergebirgs-Buchenwälder am felsigen Ufer des Hegebaches/Hájený potok über die Bartelbaude/Bártlova bouda (Ausflugsgaststätte mit Terrasse) zurück nach Bílý Potok pod Smrkem.

Aufstieg zum Taubenhaus – Holubník (19,5 km)

Bedřichov, Stadion – Bedřichov, Forsthaus (0,5 km) – Nová Louka (3 km) – Gregor-Kreuz (3,9 km) – Hřebínek (6 km) – Točna (6,8 km) – Pod Ptačími kupami (7,5 km) – Ptačí Kupy/Vogelkuppen (8,2 km) – Holubník/Taubenhaus (9 km) – Sedlo Holubníku (10,5 km) – Pod sedlem, Kulaťák (12,4 km) – Kristiánov (14 km) – Nová Louka (16,5 km) – Bedřichov (19,5 km)

Eine weitere mittelschwere Route mit größerer Höhendifferenz – Ausgangspunkt ist Bedřichov. Aus Bedřichov geht aus auf gewohntem Wege nach Nová Louka/Neuwiese und Hřebínek/Kammel. Von hier geht es zur Wegkreuzung Pod Ptačími Kupami/Unter den Vogelkuppen, wo wir nach rechts abbiegen und allmählich zum ersten Gipfel, den Vogelkuppen/Ptačí Kupy (1 013 m ü. NN) ansteigen. Bei diesen steht das Mützel-Bild, dass an ein Scharmützel zwischen Wilddieben und Forstbeamten im Jahre 1866 erinnert. Von den Vogelkuppen geht es geradewegs zum Taubenhaus/Holubník (1 071 m ü. NN), der Dominante des Haindorfer Kammes/Hejnický hřeben weiter, dessen Fichtenwald auf dem Gipfel komplett dem Immissionen des nahen Kraftwerks zum Opfer fiel. Unter dem Pass des Taubenhauses/Holubník entspringt die Kamnitz/Kamnice. Ein unbedingtes Muss für alle Besucher des Isergebirges ist der Besuch der Fuchsbaude/Liščí bouda in Kristiánov/Christiansthal.

Rund um den Hainkamm/Hejnický hřeben im Isergebirge (22,4 km)

Bedřichov, Stadion – Bedřichov, Forsthaus (0,5 km) – Nová Louka (3 km) – Gregor-Kreuz (3,9 km) – Hřebínek (6 km) – Točna (6,8 km) – Aussicht Krásná Máří (8,1 km) – Na Žďárku (10,1 km) – Nad Černým potokem (11,1 km) – Čihadla (12,6 km) – Rozmezí (13,6 km) – Kristiánov (16,8 km) – Nová Louka (19,4 km) – Bedřichov (22,4 km)

Eine mittellange Route in sanftem Gelände für einen erkenntnisreichen Ganztagsausflug, bei dem die Besucher die Highlights des Isergebirges kennen lernen. Auf dem Weg aus Bedřichov zum Forsthaus sind die Reste einer Glashütte zu erblicken (direkt unter dem Wildgehege an der Waldhütte/Lesní chata), in Nová Louka/Neuwiese breitet sich in der Nähe des Ausflugsgasthofes ein Naturschutzgebiet aus, außerdem befindet sich hier eine Gedenktafel von Dr. jur. Přemysl Šámal, der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts häufiger Gast im Jagdrevier des Isergebirges war.Ein weiterer attraktiver Ort ist der mit Stufen und Geländer versehene Aussichtsfelsen Krásná Máří/Schöne Marie (900 m ü. NN) über dem Schwarzen Stolpich/Černý Štolpich. Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich das bekannte Naturschutzgebiet Čihadla/Lauer (in dem eine seltene böhmische fleischfressende Pflanze vorkommt), sowie Kristiánov/Christiansthal mit der Gedenkstätte des Glasmacherhandwerks im Isergebirge in der Fuchsbaude/Liščí bouda. Die Besucher bekommen ein Modell der ursprünglichen Siedlung mit Gegenständen der hiesigen Glasproduktion und Bijouterieherstellung zusehen und machen sich mit der Familiengeschichte der Riedels bekannt.

Überschreitung des Isergebirges (28,3 km)

Nové Město pod Smrkem, Marktplatz – U spálené hospody (1,5 km) – U Kyselky (2,5 km) – Streit-Bild (4 km) – Smrk/Tafelfichte (7 km) – Nebeský žebřík/Himmelsleiter, Untere Wegkreuzung (8 km) – Na Písčinách (9 km) – Předěl (10,5 km) – Smědava (14 km) – /Štolpišská silnice/ – Na Knajpě (17,3 km) – Čihadla (18,3 km) – Rozmezí (19,3 km) – Kristiánov (22,8 km) – Blatný rybník/Blattneiteich (24,8 km) – Nová Louka (25,3 km) – Bedřichov (28,3 km)

Eine etwas längere Route, man kann bequem mit der Bahn aus Liberec anreisen. Bei der Überschreitung des Isergebirges gewinnt der Bergwanderer einen komplexen und vielschichtigen Einblick in die Struktur des Gebirges. Der Wanderer bemerkt, dass das vorherrschende Gestein des Isergebirges Granit ist und dass das Gebirge aufgrund der Verwitterung des Gesteins voller Wackelsteine, Felspilze oder Felsschüsseln ist. Interessant ist auch die Gliederung der Waldbestände, Hochmoore und Felsklippen. Für die erste Überraschung sorgt sicher der Neustädter Sauerbrunnen/Novoměstská Kyselka, gefolgt vom großartigen Gipfel der Tafelfichte/Smrk (1 124 m ü. NN) mit ganzjährig geöffnetem Aussichtsturm und nahem Theodor-Körner-Denkmal. Es folgt ein steilerer Abstieg auf der Himmelsleiter/Nebeský žebřík und danach nur noch sanfteres Gelände rings ums Wittighaus/ Smědava und das Naturschutzgebiet Na Čihadlech/Lauer in Richtung Bedřichov.

Aus Tschechien nach Polen bis ans Ende der Welt (31,5 km)

Harrachov, Mýtiny – /Stara Droga Celna/Alter Zollweg – Orle (6,5 km) – Karlovský most/Karlsthaler Brücke, Grenzstein (7,5 km) – Jizerka, Panský dům (9,5 km) – Lasičí cesta (10,5 km) – /Lasičí cesta/ – Jelení stráň (12 km) – Pytlácké kameny (13,5 km) – Zelený kámen (16,5 km) – /Zelená cesta/ – Předěl (19,5 km) – /Smrková cesta/ – Nebeský žebřík/Himmelsleiter, untere Wegkreuzung (22 km) – /Francouzská cesta/ – Tišina (24 km) – Hubertka, Křížový buk (26,5 km) – Lázně Libverda (30 km) – Hejnice (31,5 km)

Längere, erlebnisreiche Route, man kann die Bahnverbindung aus Harrachov (Mýtiny) und Hejnice nutzen. In Harrachov-Mýtiny überqueren wir die Bahngleise und wandern bergan auf dem Alten Zollweg (grünes Wanderzeichen) bis zur polnischen Wüstung Orle/Karlsthal und weiter zum Fußgänger-Grenzübergang „Jizerka-Orle“, die Grenze kopiert hier die Iser/Jizera. Von der Karlsthaler Brücke/ Karlovský most geht es weiter auf dem gelben Wanderweg, bis wir bei der Alten Brettmühle/Stará Pila in Klein Iser angekommen sind. Aus Klein Iser wandern wir auf dem rot markierten „Wieselweg/Lasičí stezka“ zu den Törmelfelsen/Věžní skaly (1 018 m ü. NN) und zu den Raubschützenfelsen/Pytlácké kameny (975 m ü. NN). Hier befinden wir uns im naturbelassensten und meistgeschützten Gebiet des Isergebirges, d.h. in Nähe des NSG Rašeliniště Jizery/Isermoore. Wir kommen bei Fischheide/Rybí loučky, am Grünen Lehnstein/Zelený kamen und an den Schwarzen Teichen/Černá jezírka vorbei und letztendlich bei Předěl/Hinterborn und von hier auf den angenehmen Wegen Smrková cesta und Francouzská cesta über Tišina nach Lázně (Bad) Libverda und Hejnice. Zu den berühmten Persönlichkeiten, die das Isergebirge nicht nur besuchten, sondern hier auch ein Weilchen arbeiteten, gehörte der Schriftsteller Franz Kafka. Der Ort Hejnice (Haindorf) begeistert seine Besucher mit der hinreißenden Atmosphäre der Basilika Maria Heimsuchung mit innerem Kreuzgang und anliegendem Klostergebäude. Die Wallfahrtskirche ist auch außerhalb der Gottesdienste geöffnet.

Auf den Spuren der Glasmacher des Isergebirges (32 km)

Bedřichov – Nová Louka (3 km) – Blatný rybník/Blattneiteich (3,8 km) – Kristiánov (5,5 km) – /Cikánský les/ – Josefův Důl, Údolí Kamenice (10 km) – Josefův Důl, „Sklář“ (12 km) – Antonínov, Lesní brána (12,7 km) – Mariánskohorské boudy/Marienberger Bauden (15 km) – Protržená přehrada/Gebrochene Talsperre (16 km) – /Jezdecká cesta/ – Souš, za Přehradou (17,5 km) – /Jezdecká cesta/ – U Bunkru (21 km) – Jizerka, Panský dům/Herrenhaus (22 km) – Mořina, Pod Bukovcem (23 km) – Sedlo Pod Zámky (25,5 km) – Souš/Darretalsperre (27 km) – Novina II (29,5 km) – Desná (32 km)

Längere Wandertour zum Thema ‚Glasmacher und Glashütten‘ im Isergebirge. Die Geschichte des Glashandwerks in der hiesigen Gegend reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück – kein Wunder, dass wir bereits über den Tennisplätzen von Bedřichov auf die Reste einer schon im Jahre 1598 erbauten Renaissance-Glashütte stoßen. Eine weitere Station ist die von Johann Josef Kittel erbaute „Hütte“ in Neuwiese/Nová Louka er, die später von Familie Riedel aufgekauft wurde. Nach kaum einem Kilometer gelangen wir aus Nová Louka zum Blattneiteich/Blatenský rybník. Hier stand einst eine Brettmühle und in der Umgebung wurde in Meilern Holzkohle gebrannt. Die in Reihenfolge dritte Glashütte ist Kristiánov/Christiansthal. Sie wurde am Ende des 18. Jahrhunderts von Familie Riedel gegründet, die Glashütte prosperierte und entwickelte sich in einem Maße, dass man hier sogar eine Schule, eine kleine Kirche und einen kleinen Friedhof errichten konnte (ja, der Weiler hatte sogar seinen eigenen Pfarrer!). Die vierte Glashütte ist die Karlshütte/Karlova huť, diese liegt heute am Grund der Talsperre Josefův Důl. In Josefův Důl (Josephsthal), im Ortsteil Antonínov (Antoniwald), stand ab dem 17. Jahrhundert die sog. Alte Zenknerhütte. Aus Antonínov wandern wir weiter, bis vor unseren Blicken die Gebrochene Talsperre/Protržená přehrada auftaucht – tragischer Zeuge der Tragödie von 1916, als ihre Staumauer brach und die Flutwelle im Tal erhebliche Schäden anrichtete. Die letzte Erinnerung an die Glasmachertraditionen des Isergebirges – die Große Polauner Glashütte wurde in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts von Familie Riedel gegründet, ihre Blütezeit erlebte sie unter Joseph Riedel, dem „Glaskönig des Isergebirges“.


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